Pro Köln will kein Heroin kaufen

Regina Wilden (Pro Köln) bei einer der Mahnwachen vor der Ehrenfelder Moschee

Regina Wilden (Pro Köln) bei einer der „Mahnwachen“ vor der Ehrenfelder Moschee

Schon ein paar Tage alt, aber das Blog Politisch Korrekt hat es sehr schön herausgearbeitet, was Pro-Köln-Ratsmitglied Regina Wilden am 26. März 2009 im Rat der Stadt Köln u.a. (Protokolle sind was feines) vorgetragen hat:

Meine Damen und Herren, wir halten es hier mit dem Grundsatz: Toleranz ja, Förderung nein. Wir wollen kein Geld für anyway, Jugendliche ab zwölf Jahren, homosexuell ausgerichtet, für RUBICON – das sind homosexuelle Senioren, ab 40 gilt man da schon als alt – und für das Projekt Looks e. V. – das ist die Förderung von homosexuellen Prostituierten ab 13 Jahren – ausgeben. Ferner sind kommunale Gelder für den Junkie Bund vorgesehen. Den wollen wir nicht unterstützen. Wir möchten ihn schließen. Wir möchten auch kein Heroin kaufen. Deswegen lehnen wir diese Vorlage ab. Danke.

Achja, es ging um die

Umsetzung des Ratsbeschlusses vom 24.06.2008 zur Kompensation der Personalkostensteigerungen bei den freien Trägern der  ohlfahrtspflege, den freien Trägern aus den Bereichen der Jugendhilfe, der Sozialhilfe, des Gesundheitswesens und Migration sowie der Träger der Bürgerzentren (künftig Träger)

worunter auch diese laut pro Köln nicht förderungswürdigen Organisationen gehören:

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s